[link] Do you feel this HarmOny**

Irgendwie war mir doch schon ziemlich mulmig.Was wenn er total ausrastet und das Kind gar nicht will?Oh weh,oh weh.Aber was soll's.Früher oder später erfährt er es sowieso. Mit einem weiteren Klingeln ging ich an's Telefon. "Hallo? Joy - Samantha am Apparat." "Jaja, hier Johannes. Du sag mal, das Päckchen da nä? Was soll das,ich meine warum schickst du mit so einen Test?" ratterte er so schnell runter, dass ich die Hälfte davon nicht richtig mitbekam. "Äh ja also, das isst so. Ja nun. Ich bin schwanger" stammelte ich ihm vor. "Von mir?" "Ja von wem sonst?!" fragte ich schon beinahe beleidigt. "Ja die Frage musste ich ja stellen. Und ich werd wirklich Papa?Ich meine wir sind doch noch so jung..." das Ende des Satztes wurde zu einem Misch aus Flüstern und Nuscheln. "Ich weiß, aber sieh doch mal, ich kann doch nicht einfach das Kind abtreiben." "Nein,nein. Das sollst du doch auch gar nicht, ich werde für dich da sein, immer. Aber ich werde wohl trotzdem die nächsten Wochen hier bleiben müssen, das verstehst du doch oder?" "Ja, natürlich,ich hab ja jetzt unser Baby." sagte ich stolz und ich hatte das Gefühl, dass mein Grinsen bis an die andere Leitung reichte, denn Jo meinte: "Ja und ich werde so schnell ich kann bei euch sein."

Ich war ziemlich erleichtert, dass Johannes die Tatsache so gut aufgenommen hatte und mir viel ein großer Steinklotz vom Herzen. Diese Nacht schlief ich einfach wunderbar gut. Ich träumte von mir und Johannes, Arm in Arm, mit unserem süßen Baby. Die Vorstellung war einfach nur fantastisch und ließ alle negativen Gründe, in den Hintergrund fallen.

Am morgen erwachte ich gut erholt in meinem weichen Bett und wollte gar nicht erst auf stehen, als der Wecker mich wachklingelte. Aber was sein muss, das muss sein. Also reckelte ich mich hoch, zog mich an und krackselte in die Küche hinunter. "Morgen" nuschelte ich und musste mit ein Gähnen verkneifen. "Morgen meine Süße" sagte Papa, Mama war nicht da. "Wo ist Mama denn" fragte ich erstaunt. "Die ist im Krankenhaus. Eine Freundin von ihr. Karla, hatte einen Unfall und sie wollte sie sofort besuchen fahren." "Oh mein Güte. Wie gehts Karla denn jetzt?" "Wohl den Umständen entsprechend, mit ein bisschen Glück ist sie nächste Woche schon wieder entlassen." "Na gut sei Dank." Erleichterung machte sich in mir breit.Karla kannte ich schon seit meiner Kindheit, sie hat damals mit Mama immer Kaffeekränzchen gehalten, bis sie geheiratet hat und weg gezogen ist."So meine Kleine, ich muss dann los, pass gut in der Schule auf." "Ja mach ich Pap's, schönen Tag dir auch.Bis nacher" "Bis nacher." Und weg war er. Ich machte mich fertig und holte dann mein Fahrrad aus dem Schuppen. Danny kam die Straße gerade entlang. "Hey Morgen du" "Ach Hi" sagte ich ziemlich überracht denn Danny hier zu sehen war eher ungewöhnlich." Was macht du denn hier?" fragte ich ihn. "Oh ich dachte mir mal ich könnte dich abholen,hatte solange nichts mehr miteinander zu tun." "Oh ja da hast du wohl vollkommen recht.Los lass uns zur Schule fahren, sonst kommen wir noch zu spät." "Ja, dann schwing dich aufs Rad" meinte er keck zu mir. Ich hatte es grade vor, als mir schwaarz vor Augen wurde und ich auf der Straße zusammen sank.




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