[link] Do you feel this HarmOny**

Meine Mutter rief nur: „Mausi du hast Besuch!“ hätte ich gewusst wer da war, wäre ich wahrscheinlich gar nicht erst auf ihren Ruf eingegangen. So ging ich die Treppe runter und sah wer da in der Tür stand. Danny! „Was  willst du?“ fragte ich barsch um nur schnell auf den Punkt dieses unerwarteten Besuches zu kommen. „Hey, du das tut mir leid, dass was ich in den letzten Wochen mit dir abgezogen hab war nicht fair.“ „Ach schön das du das auch einmal einsiehst!“ gab ich nur grimmig zurück. „Ich weiß auch, dass du jetzt nicht sofort sagen kannst, dass du meine Entschuldigung annimmst oder nicht, war ja schon echt krass was ich gemacht hab!“ sagte er nun mit einem schüchternen Grinsen. „Was du nicht sagst!“ warf ich ihm in meiner Erbostheit entgegen. Obwohl, jetzt nachdem Danny sich entschuldigt hatte ging es auch mir um einiges besser. „Ich würde es einfach nur super nett und schön finden, würden wir beide doch noch irgendwie Freunde bleiben können…“ er sah jetzt nur noch auf unsere hässliche, karierte Haustürmatte die schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte. „Ich muss das jetzt erst einmal verarbeiten! Okay?“ , „Ja sehr gerne sogar. Ich find´ s nett das du dir wenigstens Gedanken darüber machst. Dann will ich dich jetzt auch nicht weiter stören!!! Man sieht sich… Bis dann“ „Ja tschüß“ rief ich ihm nur noch aus der halboffenen Tür hinterher. Wer konnte denn wissen, dass man sich so in einem Menschen täuschen konnte? Na ja die Frage konnte ich mir bei Gelegenheit noch mal durch den Kopf gehen lassen. Gleich würde Fabi mich abholen. Jo und die Anderen würden nämlich nur noch gute zwei Tage in Dillingen sein. Darüber war ich leicht traurig, aber umso schneller würden sie wieder kommen. Das hatte Johannes mir fest versprochen. Er meinte auch noch, das sie nicht länger da sein würden als sie müssten, denn auch er wollte nicht viel versäumen schulisch wie privat.

Kaum aus gesprochen, schon getan. Es klingelte. Fabi stand vor der Tür. „Hey- lange nichts mehr von dir gehört Joy – Sam!“ „Da sagst du mal was!“ ich konnte mir ein lachen nicht verkeifen, der Kleine war einfach zu genial! Fast so gut wie der in Großformat. Ich packte schnell ein paar Sachen zusammen, verabschiedete mich noch schnell von meinen Eltern und sprang dann auf mein Fahrrad. „Wie läuft´ s denn so bei dir mit den Mädels im Moment?“ „Ja, Angelina hat in letzter Zeit keine Chance von Brad zu entwischen, deshalb eher schlecht, und wie sieht´ s bei dir aus?“ er warf mir ein queckes Lächeln herüber. Charmeur! „Ja ich würde sagen ganz gut. Ich bin zwar nicht mit Brad Pitt zusammen, aber meiner ist mindestens genauso gut!“ machte ich ihm klar und wir beiden mussten uns vor lachen schütteln.

Nach circa 3 Kilometern Wegstrecke und einigen Staraffären weiter kamen wir dann zu hause bei Fabian und Johannes an.  Wir brachten die Fahrräder in die Garage und Jo stand schon in der Tür und wartete. Es war ein schöner Frühlingstag Anfang März. Für diesen Monat zwar viel zu warm aber es war wirklich sehr angehnem und so beschlossen Jo und ich uns einen schönen Tag an der Donau zu machen. Er packte ein paar Sachen zum Picknicken ein und dann stiegen wir auch schon auf´ s Fahrrad. Fabian würde heute was mit seinen Kumpels André und Majo machen und so konnten wir alleine etwas unternehmen. Die Donau schlängelte sich ganz friedlich an uns entlang. Kurze Zeit später hatten wir unser Ziel erreicht: Eine abgelegene Einbuchtung, wo sich ein paar Schwäne tummelten die, aber, als sie uns entdeckten, sofort das weite suchten. Gut so, ich wollte nämlich mit Jo alleine sein. Schon wenige Minuten später waren wir uns schon erheblich nahe gekommen und noch mal eine halbe stunde darauf waren wir uns so nahe wie noch nie. Den Teil lass ich lieber aus der Story raus. ;-) (^^). Als wir am Abend beschlossen nach hause zu fahren waren wir beide irgendwie anders als vorher zu einander. Noch vertrauerter als sowieso schon… Irgendwie so ein unsichtbaren Strick der uns verbannt und ich war mir auch ziemlich sicher, dass Jo das gleiche fühlte. 




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